Werkzeug & Ausrüstung: Anhängerkupplung Teil II

Da der Aufbau des Hauses so langsam näher rückt und damit auch die Zeit kommt in der wir ziemlich viel transportieren müssen, haben wir die Anhängerkupplung an unseren „Dicken“ montieren lassen.

Insgesamt hat der Spaß mit Einbau und programmieren knapp 750€ gekostet. Die Anhängerkupplung ist ein komplett Bausatz von Bosal und ist als Abnehmbare Anhängerkupplung ausgeführt. Bosal verwendet ein nahezu identisches Stecksystem wie Westfalia und ist wirklich leicht zu bedienen. Die Kupplung wird von unten in die Halterun gesteckt und rastet dann ein. Eine grüne Markierung signalisiert den richtigen Sitz der Kupplung. Innerhalb von kürzester Zeit ist die Anhängerkupplung montiert. Zusätzlich haben wir noch einen 13 auf 7 Pol Adapter mit bestellt. Bei der Lieferung ist dann aufgefallen das es sich bei dem komplett Bausatz tatsächlich um ein „kompletten“ Bausatz handelt. Der Adapter von 13 auf 7 Polen war schon mit dabei und so haben wir jetzt 2 Adapter. 🙂 Für die Montage der Kupplung musste ein Rechteck aus der Heckschürze geschnitten werden. Alternativ hätten wir auch eine neue Heckschürze kaufen können. Da der Ausschnitt aber im nicht sichtbaren Bereich der Heckschürze ist haben wir gerne darauf verzichtet.

Die erste Testfahrt haben wir auch schon hinter uns. Wir haben Holz geholt. Bisher hat die Anhängerkupplung ordentlich funktioniert auch die PDC hat sich beim Kupplungsbetrieb abgeschaltet. Insgesamt können wir jetzt 2300kg ziehen. Das ist ordentlich sollte aber mit dem Auto zu schaffen sein.