Allkauf: Vergabe Montagetermin

Seit heute haben wir einen Montagetermin. 🙂

Mein Allkauf I

Mein Allkauf I

Am 18.11.2014 ist es endlich soweit ! Unser Haus wird aufgestellt. Auf diesen Termin haben wir so lange gewartet. Wir sind so gespannt wie unser Haus aussieht wenn es erst mal steht. 🙂 Bis dahin haben wir noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Aber im Grunde genommen sind wir jetzt schon soweit das das Haus kommen kann.

Wird werden am sogenannten Hausbau Live Programm von Allkauf teilnehmen. Das bedeutet das auch andere interessierte Personen sich das Aufstellen des Hauses anschauen können. Wer also interessiert ist kann sich a, 18.11.2014 ab 7:00 das Spektakel anschauen.

Ein guter Tag !!!

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Bodenplatte: Abnahme der Bodenplatte

Momentan geht es wirklich gut voran.

Gestern hat sich der Aufbauleiter für das Haus gemeldet und mit uns einen Termin vereinbart um die Bodenplatte abzunehmen.

Da ich heute beruflich mal wieder unterwegs war, hat Steffi den Termin heute wahrgenommen. Da wie immer alles protokolliert wurde, kann ich auch ohne das ich anwesend war darüber berichten. 🙂

  1. Im ersten Abschnitt wird das Bauteil selbst und der momentane Zustand behandelt. Das Kreuz bei Fundamentplatte gesamt ist bei Ordnungsgemäß ja gesetzt 🙂
  2. Hier wird auf die Maßhaltigkeit und die Geometrie der Fundamentplatte eingegangen. Auch hier ist alles in Ordnung. Die Höhendifferenz beträgt gerade einmal 7mm. Bis 20mm ist Toleranz für die Montage ausgelegt. Vor der Montage sollen wir auf der Aussenseite der Bodenplatte noch einen Bitumen Voranstrich anbringen. Die seitliche Dämmung wird dann nach dem Hausaufbau angebracht.
  3. Der nächste Schritt beschäftigt sich mit Logistik und Sonstigem. Auch hier passt alles. Der Kranplatz ist in Ordnung, es ist kein Umladen erforderlich und die Zufahrt ist auch breit genug. Lediglich eine halbseitige Straßensperre müssen wir beim Ordnungsamt beantragen.  Ansonsten sind alle Vorraussetzungen erfüllt.

Das war es schon. Es wurde noch eine kleine Skizze angefertigt, auf der die Örtlichkeit und der geplante Aufbau eingezeichnet wurde. Der Bauleiter schien sichtlich zufrieden. Das Haus kann also kommen. 🙂

Allkauf: Mitteilung über die erforderliche Kaufpreissicherstellung

Und täglich grüßt das Murmeltier…. Es gibt Neuigkeiten von Allkauf. Heute lag die „aktuelle“ Kostenaufstellung für uns Bauvorhaben im Briefkasten.

Nach dem Architektengespräch, der Bemusterung und dem Baustellengespräch mit der Bodenplattenfirma, ergibt sich ein Gesamtpreis von 170.773,73€ das ist eine ganz schön stolze Summe. 🙂

Leider wurden bei der Kostenaufstellung nicht die bereits geleisteten Zahlungen für die Vermessungsleistungen berücksichtigt, obwohl die Zahlung schon seit einer Woche bei Allkauf verbucht sein sollte. Da wir aber für das erstellen der Kaufpreissicherstellung eine aktuelle Übrsicht benötigen, ist diese Aufstellung nicht zu gebrauchen.

Nach einem Anruf bei unserer Kundenbetreuerin, die ausnahmsweise mal direkt ans Telefon ging, klärte sich das ganze auch auf. Die Erstellung der Kostenaufstellung hat sich mit dem Geldeingang überschnitten. Gleichzeitig einigten wir uns darauf das wir mit der neuen Kostenauflistung abwarten, bis wir das Ergebnis unserer nachträglichen Änderung der Bemusterung, sowie der Heizungsanlage bekommen haben.

Allkauf: Energiesparnachweis mit Energiebedarfsausweis Teil I

Zum Wochenabschluss gab es gestern noch einmal Post von Allkauf.

Der Energiesparnachweis, sowie die Erklärung zur Einhaltung Erneuerbaren-Energie-Wärme-Gesetz liegen uns jetzt vor. Das ist sehr gut. Denn die Unterlagen benötigt die Verbandsgemeinde auch noch.

Da die Unterlagen wirklich harte Kost sind und ich auch nur Laie in dem Gebiet bin, verzeiht es mir das vielleicht die ein oder andere Ausführung zu dem Thema nicht ganz 100% stimmen. Alle Informationen sind selbst angelesen.

Seite 1:

Übersicht über die verwendeten Bauteile inkl. Angaben zur jeweiligen Fläche, dem dazugehörigen U-Wert (U-Wert = Wärmedurchgangskoeffizient = Wie dich ist ein Bauteil im Bezug auf die Durchlässigkeit von Wärme = je geringer der Wert desto undurchlässiger ist er), sowie Gewinn und Verlust in kWh/a (kWh/a = Kilowattstunden pro Annum = Jahr)

  • Die Aussenwände haben durchgängig einen U-Wert von 0.147, so dass ein zu erwartender Gewinn von 180 kWh/a und ein Verlust von 2088 kWh/a vorliegt.
  • Die Fenster und Türen haben einen gemittelten U-Wert von 1.173 und eine GuV Bilanz von 2246 kWh/a Gewinn und 2608 kWh/a Verlust. Das verwundert kaum das über die im Verhältnis relativ kleine Fensterfläche von 26,85 m² die meiste Energie verloren geht.
  • Durch die Decke zum Dachgeschoss, sowie über das Dach gehen 1675 kWh/a verloren wobei nur 100 kWh/a gewonnen werden. Hier liegt ein U-Wert von 0.170 vor.
  • Zum Schluss noch die Bodenplatte. Hier wird keine Energie gewonnen. Sondern nur Energie verloren und zwar ca. 1328 kWh/a bei einem U-Wert von 0.178

Das ergibt einen gesamt U-Wert von 0.228 bei einer Gesamtfläche von 407,03 m². Der Energiegewinn liegt bei 2526 kWh/a und der Verlust bei 7700 kWh/a. Die 7700 kWh/a die über die Hausfläche verloren gehen nennt man auch Transmissionswärmeverlust.

 

Seite 2:

Die zweite Seite befasst sich mit der Energiebilanz des Hauses.

Hier werden auf der einen Seite die nutzbaren Gewinne durch die Solaranlage mit 2246 kWh/a berücksichtigt, sowie interne Gewinne ( Wärmeabgabe von Personen,elektrische Geräte, etc) mit 4902 kWh/a. Das macht zusammen 7148kWh/a an Energiegewinn.

Auf der Gegenseite werden alle Energieverluste zusammengefasst. Mit Transmission, Wärmebrücken, Lüftungsverlust, Nachtabsenkung sowie solar opaken Bauteilen (opak = lichtundurchlässigkeit). Das Ergebnis ist ein Verlust von 15472 kWh/a.

Soweit kann ich das ganze noch nachvollziehen. Wenn ich jetzt von den Verlusten die Gewinne abziehe und den Wert durch die Nutzfläche des Gebäudes teile, komme ich auf einen Wert von 47,94 kWh/m²a. Das ist der Jahresheizwärmebedarf Q“h. In der Energiebilanz steht allerdings 48.31 kWh/m²a, was daraus resultiert das beim subtrahieren der Gewinne und Verluste bei mir auch ein anderes Ergebnis herauskommt.

Weiter gehts mit dem Jahres-Primärenergiebedarf Q“P. Dieser errechnet sich aus dem Jahresheizwärmebedarf + Trinkwassererwärmung geteilt durch die Nutzfläche. Ergebnis ist eine Primärenergiebedarf von 55.2 kWh/m²a. Der maximal zulässige Primärenergiebedarf für die KfW 70 von 56.9 kWh/m²a wird damit eingehalten.

Als nächstes der spezifische Wärmeverlust H’T, der die energetische Qualität der Gebäudehülle darstellt. Der Festgesetzte Maximalwert für ein KfW 70 Haus von 0.302 ist einzuhalten, da nicht nur die Qualität der Heizungsanlage, sondern auch die Qualität der Gebäudehülle entscheidend ist. Hier erreichen wir mit einem Wert von 0.278 W/m²K die Norm.

Somit werden alle zulässigen Grenzwerte eingehalten. 🙂

 

Seite 3:

Hier wird es wieder übersichtlicher. Der Effizienzlevel wird übersichtlich in Form einer Grafik dargestellt. Auch hier ist mit einem Energiebedarf von 44.4 kWh/m²a und einem Primärenergiebedarf von 55.2 kWh/m²a alles im grünen Bereich.

 

Seite 4:

Die Verteilung der Endenergieverluste bezogen auf den Heizwärmebedarf:

  • 15,3 % Fenster (solare Gewinn -13,2%)
  • 15,1 % Luftwechsel mit Wärme-Rückgewinnung
  • 12,3 % Wände
  • 11,2 % Warmwasser (solar 55 %)
  • 9,9 % Wärmebrücken
  • 9,8 % Dachfläche / Obere Geschossdecke
  • 9,8 % Hilfsenergie
  • 7,8 % Grundfläche / Kellerdecke
  • 5,1 % Übergabe / Verteilung Heizung
  • 3,1 % Verteilung / Speicher Warmwasser
  • 0,0 % Verluste Erzeuger

 

Seite 5:

Zeigt anhand einer kleinen Grafik wie das Haus im Bezug auf den Primärenergiebedarf und den spezifischen Wärmeverlust in die Kriterien der KfW bzw. des EnEV Refernzhauses eingeordnet wird, sowie die Bestätigung das mit den angegebenen Sonnenschutzvorrichtungen der sommerliche Wärmeschutz erreicht wird.

 

Seite 6, 7, 8:

Schlüsselt die Gewinne und Verluste nach Monaten auf. Hier wird auch die von mir auf  Seite 2 geschilderte Differenz erläutert. Jetzt macht das ganze auch Sinn und ich kann es nachvollziehen. Zusätzlich wird der Heizwärmbedarf auf’s Jahr verteilt. Ausgangsdaten sind 19°C. In den spitzenmonaten Januar und Dezember werden wir knapp 1800 kWh benötigen. Damit kann man ja leben. zumal der Kamin das alleine fast schaffen sollte.

Hier wird auch die Berechnung des Luftvolumens, Nutzflächenberechnung, Gebäudevolumen und Gebäudegewicht erläutert.

  • Luftvolumen = 0,76 * Gebäudevolumen
  • Nutzflächenberechnung = 0,32 * Gebäudevolumen
  • Die Außenbauteile sollen 74 Tonnen wiegen. Nicht schlecht !

Die Rechnungen nehme ich mal so hin und hinterfrage das nicht weiter. 🙂 Gleichwohl erschließt sich mir jetzt die Berechnung der internen Gewinne. 24 Stunden * 5 Watt pro Quadratmeter sind gleich 120Wattstunden pro m² pro Tag. Bei einer Nutzfläche von 174m² entspricht das einem Wärmegewinn von 21 kWh pro Tag. Nach Abzug der mehr produzierten Energie im Sommer die leider keine Verwendung findet, bzw. das Haus über die 19° C erhitzen, bleibt ein nutzbarer Wärmegewinn von 4902 kWh/a.

 

So jetzt folgen noch weitere 19 Seiten Berechnung, die ich nicht vorenthalten möchte, aber die ich in einem anderen Beitrag vorstellen möchte. Für heute soll das erst mal reichen. Wenn irgend ein technisch begabter Mensch diesen Beitrag liest und Korrekturen und Verbesserungsvorschläge hat, so möge er sich bitte gerne melden und uns erleuchten. 🙂

Ich hoffe meine Mathe & Technologie Lehrer  sind stolz auf mich.

 

Allkauf: Bestätigung der Kostenaktualisierung

Heute lag unter anderem die Bestätigung der Änderungen am Haus von Allkauf im Briefkasten.

Die Bestätigung umfasst die Änderungen die in der Zusammenarbeit mit dem Architekten entstanden sind. Da gab es soweit keine Überraschungen. Im wesentlichen Umfassen die Änderungen folgendes:

  • Erhöhung der Dachlast (Schneelast)
  • Schornstein für Kamin
  • Fensteränderungen
  • Türänderungen

Gleichzeitig war eine aktualisierte Auftragsbestätigung im Umschlag die wir unterschrieben zurück senden müssen. Bei dieser Auftragsbestätigung handelt es sich um eine detaillierte Aufschlüsselung über die Änderungen am Haus. Und hier gibt es Änderungen die zwar vom Architekten eingeplant wurden und auch von uns gewünscht wurden, die aber erst bei der Technischen Prüfung aufgefallen und berechnet worden sind.

Allkauf entgeht also nichts 🙂

Da sich die Änderungen aber im Rahmen halten und wie schon erwähnt ja von uns gewünscht sind, ist das alles halb so schlimm.

  • Das Gästebadezimmer das zu einem Duschbad umfunktioniert wurde verursacht natürlich Kosten. Das war uns bewusst, hätten es aber beinahe vergessen, da es bei der Kostenaktualisierung des Architekten nicht dabei war.
  • Die im Preis enthaltene freistehende Badewanne haben wir gegen eine Eckbadewanne getauscht und hier sparen wir sogar noch ein paar Euro.
  • Ebenso wurde uns der Betrag für die Wohnzimmertür gut geschrieben. Die Wohnzimmertür werden wir später selber beschaffen.

Durch die Änderungen ergibt sich ein neuer Gesamtpreis von 168500,00€. Damit liegen wir noch gut im Plan und wir freuen uns auf die Bemusterung.

 

Bemusterung: Wir haben einen Termin :)

Mobau Wirtz Haussysteme

Mobau Wirtz Haussysteme

Heute Morgen um kurz nach neun hat uns die Firma Mobau Wirtz angerufen und uns zu unserer Bemusterung eingeladen.

Juuhuu 🙂 Es hat also wirklich noch diese Woche geklappt.  Wir haben jetzt am 22.08 unsere Bemusterung. Also schon nächste Woche Freitag ! Sehr gut ! Da freuen wir uns wirklich sehr drauf !  Jetzt können wir uns noch in der kommenden Woche Gedanken machen wie unser künftiges Haus ausgestattet werden soll. Wir sind wirklich gespannt darauf was das Ausstattungszentrum zu bieten hat.

Uns wurde angeboten bereits am Vortag anzureisen und in einem Hotel auf Kosten von Allkauf zu übernachten. Da wir aber nicht so weit entfernt wohnen (ca. 2 Stunden fahrt) haben wir uns dazu entschlossen am gleichen Tag anzureisen.

Unsere kleinen werden diesen Tag bei Oma & Opa verbringen, so dass wir ein bisschen mehr Ruhe haben.

Bemusterung: Nachricht von Allkauf

Gerade eben kam noch der erlösende Anruf von der Mitarbeiterin von Allkauf mit der wir gestern bereits Kontakt hatten.

Die Unterlagen sind heute an Mobau rausgegangen und der Termin sollte noch diese Woche vergeben werden.  🙂 Offensichtlich hat die Bearbeitung einfach ein bisschen länger gedauert.

Kurz vor dem Anruf war ich übrigens im Inbegriff eine Nachricht an Allkauf zu senden, da ich zuvor wieder versucht habe telefonisch einen Kundenbetreuer zu erreichen, ich aber leider niemanden erreicht habe. Warten war bisher noch nie unsere Stärke und noch viel schlimmer ist es ohne Information zu warten. Aber die Nachricht konnte ich getrost wieder löschen. Die Anfrage wurde bearbeitet und jetzt schauen wir optimistisch in die Zukunft und hoffen das der Termin noch diese Woche kommt.

 

PS: Ein kleiner Nachtrag warum dieser Bemusterungstermin für uns so wichtig ist:

Aus der Bemusterung ergeben sich die letzten Änderungen des Gesamtpreises. Nach der Bemusterung fordert uns Allkauf auf für die Gesamtsumme eine Kaufpreissicherstellung bei unserer Bank zu holen. Und erst wenn diese Kaufpreissicherstellung bei Allkauf vorliegt beginnt der Produktionsprozess. Es ist also nicht nur einfach ein Tag an dem wir uns die Innenausstattung unseres Traumhauses zusammenstellen, sondern viel mehr auch noch ein wesentlicher Schritt in Richtung Produktion und somit der Stellung des Hauses.